Ich könnte Ihnen erzählen, wie viel Kraftstoff sich durch wirtschaftliches Fahren einsparen lässt. Deshalb möchte ich es lieber unter Ihren tatsächlichen Bedingungen ausprobieren.
Ihr Fahrzeug. Ihre Tour. Ihre Telematik.
Anschließend vergleichen wir die Fahrt mit vorhandenen Telematik- und Vergleichsdaten.

Für den Pilot-Benchmark berechnet die EcoDriverAcademy keine zusätzliche Tagespauschale. Die Fahrertätigkeit erfolgt separat im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses mit Ihrem Unternehmern.
Eco-Training lässt sich auf Teststrecken und unter definierten Bedingungen messen. Entscheidend ist aber, ob sich ein Unterschied auch unter Ihren tatsächlichen Betriebsbedingungen zeigt.
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Wie viel kann man theoretisch einsparen?" Sondern: „Gibt es unter Ihren realen Betriebsbedingungen überhaupt messbares Potenzial?"
Gemeinsam prüfen wir, ob Fahrzeuge, Touren und vorhandene Telematikdaten einen sinnvollen Vergleich ermöglichen.
Wir legen eine geeigneten Arbeitstag und einen vergleichbaren Einsatz fest. Für diesen Tag beschäftigt mich ihr Betrieb als Fahrer. Die passende Beschäftigungsform stimmen Sie mit ihrem Lohnbüro ab
Timo fährt einen normalen Arbeitstag im tatsächlichen Transportbetrieb – auf Ihren Touren, mit Ihrem Fahrzeug, unter realen Bedingungen.
Anschließend werden die vorhandenen Telematikdaten mit geeigneten Vergleichsdaten aus dem Betrieb betrachtet.
Erst wenn sich ein relevantes und plausibles Potenzial zeigt, sprechen wir darüber, ob ein weiterführendes Praxistraining sinnvoll ist.
Keine zusätzliche EDA-Tagespauschale im Pilot-Benchmark. Ein kurzer Vorab-Austausch reicht, um zu klären, ob ein sinnvoller Vergleich möglich ist.
Entscheidend sind wiederkehrende bzw. ausreichend vergleichbare Einsätze, Fahrzeuge und verfügbare Telematikdaten. Der Benchmark funktioniert dort, wo Touren und Fahrzeuge vergleichbar sind.
Sie sind unsicher, ob Ihr Fuhrpark geeignet ist? Kurze Anfrage genügt – wir prüfen das gemeinsam im Vorab-Check.
Ein einzelner Benchmark-Tag beweist noch keine dauerhaft übertragbare Einsparung für die gesamte Flotte. Entscheidend ist, ob sich ein plausibler Unterschied zeigt, den wir anschließend im realen Betriebsalltag untersuchen können.
Wenn jedoch ein plausibler Unterschied sichtbar wird, können mögliche Ursachen analysiert und anschließend mit den Fahrern im realen Arbeitsalltag bearbeitet werden – nicht im Seminarraum, sondern dort, wo es zählt.
Gezieltes Training zu konkreten Themen wie Ladungssicherung, Wechselbrücken, Eco-Driving oder Einarbeitung. Direkt am Fahrzeug und an den tatsächlichen Abläufen.
1:1-Begleitung eines Fahrers auf seiner regulären Tour. Fahrverhalten und Abläufe beobachten, individuelle Verbesserungspotenziale erkennen und direkt coachen.
Systemisches Intensivprogramm über 90 Tage. Fahrverhalten, Verbrauch und betriebliche Kennzahlen werden begleitet, ausgewertet und gezielt verbessert.

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Praxistraining für Berufskraftfahrer - Training dort, wo es zählt - in der Praxis
Praxistraining für Berufskraftfahrer direkt im betrieblichen Alltag. Statt zusätzlicher Theorie geht um die Dinge, die im täglichen Einsatz wirklich zählen: sicheres und wirtschaftliches Fahren, Fahrzeugbeherrschung, Schadensvermeidung und praxisgerechte Abläufe. Individuell abgestimmt auf Fahrer, Fahrzeuge und Anforderungen des Unternehmens. EcoDriver Academy - aus der Praxis für die Praxis. #Praxistraining #lkwfahrer #lkwkontrolle #berufskraftfahrer #Fuhrpark #Spedition #EcoDriverAcademy

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EcoDriver90 – Fahrverhalten beginnt nicht erst hinterm Lenkrad
Warum fährt ein Berufskraftfahrer schneller, riskanter oder weniger wirtschaftlich? Oft liegt es nicht an fehlendem Wissen oder mangelnder Motivation. Zeitdruck, Disposition, Kundentermine, Familie und Stress beeinflussen das Verhalten am Steuer jeden Tag. Genau hier setzt EcoDriver90 an. Wir betrachten nicht nur Fahrweise und Verbrauch, sondern auch die Bedingungen, die dahinterstehen. Ziel sind weniger Stress, geringerer Verbrauch, weniger Verschleiß, bessere Fahrzeugpflege und eine stärke
Zeigt sich ein plausibler Unterschied, geht es nicht darum, eine Prozentzahl hochzurechnen - sondern herauszufinden, wodurch sie entstanden ist. Und was sich davon im Fahreralltag reproduzieren lässt.

Über 16 Jahre selbst im Lkw. Heute IHK-geprüfter Kraftverkehrsmeister, Dozent und Praxistrainer.
Meine Fahrerfahrung reicht von Wechselbrücken über Baumaschinen und Arbeitsbühnen bis zu Spezialtransporten und unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten.
Heute verbinde ich diese Fahrpraxis mit Weiterbildung und der wirtschaftlichen Betrachtung von Fuhrparks.
Dabei geht es nicht darum, Fahrern von außen zu erklären, wie ihr Beruf funktioniert, sondern gemeinsam herauszufinden, was im realen Arbeitsalltag besser funktionieren kann.
Ja. Ich fahre als regulärer Fahrer im Betrieb – das ist der Kern des Konzepts. Die konkrete Beschäftigungsform legt das Unternehmen bzw. dessen Lohnbüro fest.
Es muss keine spezielle Telematik vorhanden sein – aber es sollten ausreichend vergleichbare Daten (Verbrauch, Touren, Fahrzeuge) vorliegen. Was genau benötigt wird, klären wir im Vorab-Check.
Dann ist das ein ehrliches Ergebnis. Der Benchmark soll herausfinden, ob unter Ihren realen Bedingungen überhaupt relevantes Potenzial erkennbar ist - nicht ein bestimmtes Ergebnis produzieren.
Das ist Teil des Vorab-Checks. Wir prüfen gemeinsam, ob Fahrzeuge und Touren ausreichend vergleichbar sind. Wenn nicht, macht ein Benchmark keinen Sinn – und das sagen ich Ihnen dann auch.
Nein. Es geht nicht darum, einzelne Fahrer zu beurteilen oder vorzuführen. Der Benchmark soll zeigen, ob unter realen Betriebsbedingungen Potenzial erkennbar ist – nicht, wer schuld ist.
Für den Pilot-Benchmark berechnet die EcoDriverAcademy keine zusätzliche Tagespauschale.Für den Einsatztag beschäftigen Sie mich regulär als Fahrer. Die daraus entstehenden Lohn- und Nebenkosten trägt der Betrieb.
Zeigt sich kein plausibles Potenzial, endet der Benchmark dort. Zeigt sich ein Ansatzpunkt, besprechen wir ob und wie ein Praxistraining sinnvoll sein könnte. Es entsteht keine Verpflichtung zu einem Folgeauftrag.
Einen abgestimmten Arbeitstag, ein einsatzbereites Fahrzeug und geeignete Telematik- bzw Vergleichsdaten. Was genau benötigt wird, klären wir gemsinam im Vorab-Check.
Sie sind unsicher, ob ihr Fuhrpark geeignet ist? Eine kurze Anfrage genügt. Gemeinsam prüfen wir, ob ein sinnvoller Praxis-Benchmark möglich ist.
Timo Gericke · gericke@ecodriveracademy.de · www.ecodriveracademy.de
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